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Rolls-Royce PhantomI Landaulet
€ 110.000
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Un vehículo de:
Auktion & Markt AG
Kilometraje
21.000 km
Tipo de cambio
manual
Año
07/1930
Tipo de combustible
Gasolina
Potencia
70 kW (95 CV)
Vendedor
Profesional
Datos básicos
- Categoría
- Sedán
- Tipo de vehículo
- Ocasión
- puertas
- 4
- Núm. de oferta
- XT1116
Historial del vehículo
- Kilometraje
- 21.000 km
- Año
- 07/1930
Datos Técnicos
- Potencia
- 70 kW (95 CV)
- Tipo de cambio
- manual
- Capacidad
- 7.614 cm³
- Número de cilindros
- 6
Consumo de energía
- Tipo de combustible
- Gasolina
Color y Tapicería
- Color exterior
- Gris
- Color original
- Grau
Comentarios
Der Rolls-Royce Phantom I Landaulet aus Juli 1930 ist weit mehr als ein Automobil – er ist ein Denkmal der Automobilgeschichte und ein Sinnbild für den Luxus, die Ingenieurskunst und die gesellschaftliche Repräsentation der Vorkriegsära. Mit einem Tachostand von 13.000 Meilen präsentiert sich dieses außergewöhnliche Fahrzeug in bemerkenswert authentischem und repräsentativem Zustand.
Angetrieben wird der Phantom I von einem imposanten 7,7-Liter Reihen-Sechszylinder-Ottomotor mit 70 kW (95 PS), kombiniert mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe. Der Motor zeichnet sich weniger durch sportliche Leistungsentfaltung als vielmehr durch außergewöhnliche Laufruhe, Drehmoment und kultivierte Kraft aus – ganz im Sinne der legendären Rolls-Royce-Maxime „The Best Car in the World“.
Wie bereits sein berühmter Vorgänger, der Silver Ghost, wurde auch der Phantom I sowohl in Großbritannien als auch in den USA gefertigt. Die beiden Versionen unterschieden sich primär durch den Radstand; ein Chassis mit langem Radstand war ausschließlich dem britischen Werk vorbehalten. Motor und Fahrwerk dieses Fahrzeugs wurden im Stammwerk in Derby bei London gefertigt – dort, wo Rolls-Royce seine technische Perfektion kultivierte.
Die exquisite Landaulet-Karosserie stammt von Thrupp & Maberly, einem der renommiertesten Karosseriebauer seiner Zeit und enger Partner von Rolls-Royce. Typisch für diese Karosserieform ist die klare Trennung zwischen Fahrer- und Passagierabteil: Das Chauffeurabteil ist durch eine Trennwand mit Kurbelfenster vom großzügigen hinteren Salon separiert. Das Dach über dem Passagierabteil ist klappbar und ermöglicht so ein offenes Fahrerlebnis ähnlich einem Cabriolet, während sämtliche seitlichen Scheiben per Kurbel versenkbar sind.
Die repräsentative Ausstrahlung, die handwerkliche Qualität und die historische Bedeutung dieses Phantom I wurden auch im Concours-Umfeld gewürdigt: Das Fahrzeug erreichte den 3. Platz in der Wertung „Star of Classic-Gala Schwetzingen“ bei der Classic-Gala Schwetzingen 2019.
Fazit
Dieser Rolls-Royce Phantom I Landaulet von 1930 ist ein außergewöhnliches Zeugnis automobiler Kulturgeschichte und aristokratischer Repräsentation. Die Kombination aus britischem Langradstand-Chassis, renommierter Thrupp-&-Maberly-Landaulet-Karosserie und hervorragender Präsentation macht ihn zu einem Sammlerstück von internationalem Rang.
Ein Fahrzeug für Museen, bedeutende Privatsammlungen oder anspruchsvolle Concours-Veranstaltungen – majestätisch, würdevoll und von zeitloser Eleganz. Ein Rolls-Royce, der nicht gefahren, sondern zelebriert wird.
Angetrieben wird der Phantom I von einem imposanten 7,7-Liter Reihen-Sechszylinder-Ottomotor mit 70 kW (95 PS), kombiniert mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe. Der Motor zeichnet sich weniger durch sportliche Leistungsentfaltung als vielmehr durch außergewöhnliche Laufruhe, Drehmoment und kultivierte Kraft aus – ganz im Sinne der legendären Rolls-Royce-Maxime „The Best Car in the World“.
Wie bereits sein berühmter Vorgänger, der Silver Ghost, wurde auch der Phantom I sowohl in Großbritannien als auch in den USA gefertigt. Die beiden Versionen unterschieden sich primär durch den Radstand; ein Chassis mit langem Radstand war ausschließlich dem britischen Werk vorbehalten. Motor und Fahrwerk dieses Fahrzeugs wurden im Stammwerk in Derby bei London gefertigt – dort, wo Rolls-Royce seine technische Perfektion kultivierte.
Die exquisite Landaulet-Karosserie stammt von Thrupp & Maberly, einem der renommiertesten Karosseriebauer seiner Zeit und enger Partner von Rolls-Royce. Typisch für diese Karosserieform ist die klare Trennung zwischen Fahrer- und Passagierabteil: Das Chauffeurabteil ist durch eine Trennwand mit Kurbelfenster vom großzügigen hinteren Salon separiert. Das Dach über dem Passagierabteil ist klappbar und ermöglicht so ein offenes Fahrerlebnis ähnlich einem Cabriolet, während sämtliche seitlichen Scheiben per Kurbel versenkbar sind.
Die repräsentative Ausstrahlung, die handwerkliche Qualität und die historische Bedeutung dieses Phantom I wurden auch im Concours-Umfeld gewürdigt: Das Fahrzeug erreichte den 3. Platz in der Wertung „Star of Classic-Gala Schwetzingen“ bei der Classic-Gala Schwetzingen 2019.
Fazit
Dieser Rolls-Royce Phantom I Landaulet von 1930 ist ein außergewöhnliches Zeugnis automobiler Kulturgeschichte und aristokratischer Repräsentation. Die Kombination aus britischem Langradstand-Chassis, renommierter Thrupp-&-Maberly-Landaulet-Karosserie und hervorragender Präsentation macht ihn zu einem Sammlerstück von internationalem Rang.
Ein Fahrzeug für Museen, bedeutende Privatsammlungen oder anspruchsvolle Concours-Veranstaltungen – majestätisch, würdevoll und von zeitloser Eleganz. Ein Rolls-Royce, der nicht gefahren, sondern zelebriert wird.
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